Donnerstag, 24. Aug. 2017  
   
   
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Zum Weingut
Das Weingut befindet sich seit 1880 im Familienbesitz und ist im Laufe der Jahre auf 12 ha Weingartenfläche angewachsen. Tradition mit neuen Technologien zu verbinden ist der Leitfaden, der uns bei der Produktion unserer Weine behilflich ist und uns den Erfolg beschert. Bei der Erzeugung unseres Rebensaftes gelten höchste Ansprüche. Für die Transparenz unseres Betriebes steht der umfangreiche Sortenspiegel mit mehr als 10 verschiedenen Rebsorten in Ertrag und dem Ausbau in allen Qualitätsstufen.

Betriebsführung
Kontrolliert integriert, ein nach den Richtlinien der EU geführter Betrieb. Die Bearbeitung der Weinrieden erfolgt bodenschonend, naturnah, keine Verwendung von Kunstdünger, Begrünung zwischen den Reihen und dem Einsatz von Spritzmitteln, die Nützling schonend sind.

Philosophie des Betriebes
Die Erzeugung höchster Qualität durch eine maximale Ernte von 4000kg/ha. Die Verwirklichung dieser Philosophie zeigt sich in der Trilogie beim Ausbau der Weine:

  • trockene Weißweine, fruchtige Rotweine und exzellente Süßweine.

Weinrieden
Zu unseren besten Rieden bei der Erzeugung von Rotweinen zählen die Bandkräften und die Umrissweingärten, da die Böden hauptsächlich Kalk und Mergel beinhalten und diese ideale Wachstumsbedingungen für die Rebsorten Blaufränkisch, Zweigelt, Merlot und Cabernet Sauvignon bieten.
Weißweinanlagen finden sich in den Rieden Vogelgesang, Ruster, Geyer, Satz, Greiner. Ansammlungen von kristallinen Schiefer- und Gneisbestandteilen bewirken ein vorzügliches Gedeihen von Weißweintrauben.

  • 50% Rotweinrieden
  • 50% Weißweinrieden

Wissenswertes über das Weingut

  • Haus der Österreichischen und Burgenländischen Weinkönigin CLAUDIA I. (1994-96), Matura 1994 (Handelsakademie Eisenstadt).


  • Eintragung in das "Goldene Buch der Freistadt Rust".

  • Tochter Claudia legte im Jahr 2001 die Prüfung zum Weinakademiker ab.

  • Abschluss des Studiums an der WU-Wien mit dem MMag. der Betriebswirtschaft und Wirtschaftspädagogik im Jahr 2001.

  • Rudolf Bachkönig wird 2002 von den Lesern der Tageszeitung Kurier "Zum beliebtesten Winzer des Burgenlandes" und der Weinbauregion "Neusiedlersee-Hügelland" gewählt.

  • Von 33.000 Einsendungen erhält der Winzer 10.857 Stimmen von Weinkunden, Freunden und vielen Burgenländern, die seine Person und sein Produkt schätzen.

  • Seit 1999 ist der Betrieb Mitglied der Qualitätsvereinigung "Cercle Ruster Ausbruch". Der edelsüße Prädikatswein wird nicht nur nach außen gemeinsam beworben, es wird auch auf ein hohes Qualitätsniveau geachtet.

  • Seit über 35 Jahren nimmt das Weingut Bachkönig an der burgenländischen Landesprämierung teil und erhält jährlich Goldmedaillen.

  • Im Jahr 2001 gelingt der Sprung in den "Österreichischen Weinsalon" mit einer Weißburgunder Trockenbeerenauslese 98.

  • "Grand Prix Degustation 2003" im Rahmen des "Hamburger Weinsalons".

  • Einen Grand Prix erhalten "Ruster Ausbruch Cuvee" 99, "Weißburgunder TBA" 98
    Highly recommended: "R1" Cuvee 01 - Barrique (Rotwein).

  • Dr. Gerhard Gangelberger verkostet und beschreibt unsere Weine in der Gastronomie- und Hotelleriezeitschrift "FOOD+TEC"- Ausgabe 3/2003.

Information über den Ausbruch
In Rust sind es das spezielle Klima, die Rebsorten, die Lage der Weingärten und der Edelpilz Botrytis cinerea, die den edelsüßen Prädikatswein - den legendären Ruster Ausbruch - in eine Spitzenposition rücken. Morgennebel und die damit verbundene Befeuchtung der vollreifen Trauben schaffen eine ideale Lebensbedingung für den Edelpilz. Wenn die Beerenhaut porös wird und der Saft austritt, ist die Zeit für den Edelpilz gekommen. "Das Goldtröpferl rinnt" nennen die Ruster Winzer dieses Stadium. Durch die Tageswärme werden die Beeren ausgetrocknet, schrumpfen rosinenartig und konzentrieren dabei alle Bestandteile. Extrakte, Fruchtzucker, Säure steigen an. Botrytis cinerea überzieht nicht immer die ganze Traube, daher müssen die geeigneten Traubenteile händisch" ausgebrochen werden, Dieses arbeitsintensive Ausleseverfahren hat dem Wein den Namen "Ausbruch" gegeben.

Geschichtliches vom Ruster Ausbruch
Der Markt Rust lieferte 1681 Leopold I. 60.000 Gulden und 500 Eimer - 30.000 l Ausbruch ab und erhielt dafür das "Königliche Freistadtrecht."

Rust
Rust als Name wird von der Ulme - "Rüster, Rustenbaum" genannt, abgeleitet und erstmals 1317 urkundlich erwähnt. Um 1476 wurde der Ort zum Markt erhoben und erhielt das Privileg der Selbstverwaltung. Die Entstehung der "Zech", der Gründung der Zunft der Weinbauern, fällt in das Jahr 1479. Königin Maria gewährte 1524 den Rustern das Privileg in ihre Weinfässer ein großes "R" einzubrennen. Es sollte ein Symbol dafür sein, dass sie Weine aus den Weinbergen des damaligen Marktes Rust stammten und dass beim Export durch Österreich keinen Steuern zu entrichten waren.

     
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